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Ready to Serve

Ready to Serve Cocktails kaufen: Fertige Drinks und bekannte Marken

Ready to Serve Cocktails sind bereits gemischte Getränke, die ohne aufwendige Zubereitung serviert werden können. Ob Espresso Martini, Mojito, Piña Colada, Negroni oder fruchtiger Spritz: Die Zutaten sind nach einer festgelegten Rezeptur kombiniert und müssen nicht einzeln abgemessen werden. Je nach Produkt genügt es, den Cocktail zu kühlen, einzuschenken und gegebenenfalls Eis oder eine passende Garnitur hinzuzufügen.

Wenn Sie fertige Cocktails kaufen möchten, finden Sie bei Conalco unterschiedliche Kreationen von Nordbrand, Coppa Cocktails, Tails, Punch Club, GIN SUL und weiteren Marken. Das Sortiment umfasst klassische Cocktailflaschen, spritzige Aperitivo-Varianten und praktische Bag-in-Box-Verpackungen für mehrere Portionen. Dieser Ratgeber erklärt die Unterschiede und unterstützt Sie bei der Auswahl nach Geschmack, Alkoholstärke, Verpackung und Servierweise.

Was bedeutet Ready to Serve? | Cocktail-Sorten | Marken & Produkte | Flaschen & Bag-in-Box | Richtig servieren | Verwendung | Kaufberatung | Lagerung | Häufige Fragen

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Was bedeutet Ready to Serve und was ist der Unterschied zu Ready to Drink?

Ready to Serve (RTS) bedeutet, dass ein Getränk bereits für das Servieren vorbereitet ist. Bei Cocktails sind die wesentlichen Bestandteile fertig gemischt. Ein zusätzlicher Cocktailshaker oder das Abmessen verschiedener Spirituosen und Säfte ist deshalb meist nicht erforderlich. Je nach Rezeptur können Eis, eine Garnitur oder das kurze Schütteln mit Eis das Servierergebnis verbessern.

Ready to Drink (RTD) bezeichnet ebenfalls vorgefertigte Getränke. Im Handel wird der Begriff häufig für kleinere Gebinde verwendet, die unmittelbar aus der Dose oder Flasche getrunken werden können. Ready to Serve steht dagegen oft für Cocktails, die in ein Glas eingeschenkt und dort angerichtet werden. Eine verbindliche gesetzliche Trennung dieser beiden Marketingbegriffe besteht nicht.

Wenn Sie vor allem kleinere, einzeln portionierte Mischgetränke suchen, empfehlen wir unsere Ready-to-Drink-Kategorie. Die Ready-to-Serve-Auswahl ist insbesondere für klassische Cocktailrezepte und Flaschen mit mehreren Portionen interessant.

Welche trinkfertigen Cocktails gibt es?

Die verschiedenen Ready-to-Serve-Cocktails unterscheiden sich in ihrer Aromatik und Zusammensetzung. Zur Orientierung lassen sich mehrere Geschmacksrichtungen unterscheiden:

  • Kaffee-Cocktails: beispielsweise Espresso Martini mit Kaffee-, Röst- und teilweise Schokoladennoten
  • Fruchtige Cocktails: unter anderem Strawberry Daiquiri, Passionfruit Martini, Sex on the Beach oder Paloma
  • Tropische Varianten: beispielsweise Piña Colada und andere Getränke mit Ananas- oder Kokosaromen
  • Kräuter- und Zitruscocktails: unter anderem Mojito mit Limetten- und Minznoten
  • Bitterbetonte Klassiker: beispielsweise Negroni mit Orange, Wacholder und einer deutlichen Bitternote
  • Spritz- und Fizz-Varianten: häufig mit Zitrusaromen und Kohlensäure, die möglichst gut gekühlt serviert werden

Die Bezeichnung eines Cocktails beschreibt zunächst die geschmackliche Ausrichtung. Ein fertig gemixter Drink muss nicht dieselbe Zusammensetzung oder Alkoholstärke besitzen wie eine frisch an der Bar zubereitete Variante. Beachten Sie deshalb die Angaben des jeweiligen Herstellers.

Ready to Serve Marken und ausgewählte Cocktails bei Conalco

Nordbrand: Der Nordbrand Espresso Martini bietet in der 0,7-Liter-Flasche bei 15 % vol. eine Kombination aus Espresso- und Kaffeeliköraromen. Er wird mit Eis geschüttelt und in einer Cocktailschale serviert. Eine fruchtige Alternative der Marke ist der Nordbrand Caipirinha mit Limettenaromatik und ebenfalls 15 % vol.

Coppa Cocktails: Der Coppa Cocktails Mojito mit 10 % vol. verbindet weißen Rum, Limette und Minze. Der Coppa Long Island Iced Tea enthält unter anderem Wodka, Tequila, Rum und Triple Sec. Beide werden in auffällig gestalteten 0,7-Liter-Flaschen angeboten und können auf Eis serviert werden.

Tails: Der Tails Passionfruit Martini verbindet Passionsfrucht, Zitrusnoten und Vanille mit einer Wodka-Basis. Die Literflasche mit 14,9 % vol. bietet eine Möglichkeit, mehrere Cocktails nach demselben Rezept auszuschenken.

Punch Club: Der Punch Club Passionfruit Mojito aus Estland kombiniert Passionsfrucht mit Minze und Limette. Die 1,5-Liter-Bag-in-Box mit 12,5 % vol. besitzt einen Zapfhahn und eignet sich zum Portionieren mehrerer Drinks ohne das Öffnen einzelner Flaschen.

Conte Camillo: Der Conte Camillo Negroni aus Italien besitzt 30 % vol. und verbindet die für einen Negroni typischen Gin-, Wermut- und Bitteraromen. Er ist deutlich alkoholstärker als viele fruchtige Fertigcocktails und wird klassisch auf Eis mit einer Orangenzeste serviert.

GIN SUL und Mionetto: Der GIN SUL Limão Fizz mit 10,5 % vol. bietet eine prickelnde Zitronenaromatik auf Gin-Basis. Der Mionetto Orange Spritz mit 5,9 % vol. ist dagegen ein servierfertiger Aperitivo auf Weinbasis mit Orangen- und Kräuternoten.

Fünf weitere Produktbeispiele und passende Servierideen finden Sie in unserem Magazinbeitrag Ready to Serve: Fünf trinkfertige Cocktails im Vergleich.

Cocktailflaschen, Litergebinde oder Bag-in-Box: Welche Größe eignet sich?

Die Verpackungsgröße spielt besonders dann eine Rolle, wenn mehrere Cocktails serviert werden sollen. Im Conalco-Sortiment finden Sie unter anderem 0,7- und 0,75-Liter-Flaschen, Litergebinde und Bag-in-Box-Produkte mit 1,5 Litern oder mehr.

Bei einer beispielhaften Portionsgröße von 100 ml ergeben sich aus einer 0,7-Liter-Flasche sieben und aus einer 1,5-Liter-Verpackung 15 Portionen. Die tatsächlich passende Ausschankmenge hängt jedoch von Cocktailart, Alkoholstärke und Servierempfehlung ab. Ein kräftiger Negroni wird üblicherweise anders portioniert als ein fruchtiger Longdrink.

Eine Bag-in-Box kann für Veranstaltungen praktisch sein, weil sich die Getränke über den integrierten Zapfhahn portionieren lassen. Bei Flaschen ist dagegen die Präsentation auf dem Tisch häufig ein wichtiges Auswahlkriterium. Vergleichen Sie neben dem Gesamtpreis auch den Grundpreis je Liter.

Wie serviert man Ready to Serve Cocktails richtig?

Die richtige Zubereitung hängt vom jeweiligen Cocktail ab. Viele Fertigcocktails werden gekühlt oder auf Eis serviert. Ein Espresso Martini kann zusätzlich mit Eis geschüttelt und anschließend ohne Eis in eine Cocktailschale abgeseiht werden. Für Negroni eignet sich ein Tumbler mit einem größeren Eiswürfel und einer Orangenzeste.

Prickelnde Getränke wie ein Fizz oder Spritz sollten vor dem Öffnen gekühlt und vorsichtig eingeschenkt werden, damit die Kohlensäure möglichst erhalten bleibt. Ob eine Flasche geschüttelt werden darf, richtet sich nach den Herstellerhinweisen.

Servieridee – Passionfruit Martini: Geben Sie etwa 10 cl Tails Passionfruit Martini mit Eis in einen Cocktailshaker, schütteln Sie kurz und seihen Sie den Drink in eine gekühlte Cocktailschale ab. Eine halbe Passionsfrucht eignet sich als Garnitur. Die Cocktailbasis selbst muss nicht neu gemischt werden.

Fertigcocktails für die Hausbar, Einladungen und Veranstaltungen

Ready-to-Serve-Produkte können insbesondere dann interessant sein, wenn mehrere verschiedene Cocktailrezepte angeboten werden sollen, ohne alle Zutaten einzeln vorrätig zu halten. Für eine kleine Auswahl an der Hausbar reichen häufig unterschiedliche Geschmacksprofile wie Kaffee, Zitrus und Frucht.

Bei Veranstaltungen erleichtern größere Gebinde das Portionieren. Für Geschenke können dekorativ gestaltete Cocktailflaschen oder besondere Klassiker wie Negroni und Passionfruit Martini infrage kommen. Entscheidend ist, welche Getränke die empfangende Person bevorzugt.

Fertigcocktails ersetzen nicht jede Barzubereitung. Wer das Mischungsverhältnis, die Süße oder einzelne Spirituosen selbst bestimmen möchte, ist mit individuell zubereiteten Cocktails flexibler. Die vorgefertigten Varianten bieten dagegen eine festgelegte Rezeptur und eine einfachere Vorbereitung.

Ready to Serve Cocktails online kaufen: Worauf sollten Sie achten?

Für die Auswahl sind insbesondere Geschmack, Alkoholgehalt, Zutaten, Servieraufwand und Flaschengröße entscheidend. Wer fruchtige Varianten bevorzugt, kann beispielsweise Mojito, Daiquiri oder Passionfruit Martini vergleichen. Für deutlich bitterbetonte Aromen ist ein Negroni eine andere Wahl.

Die Alkoholstärke unterscheidet sich zwischen den Produkten erheblich. Ein spritziger Aperitivo mit 5,9 % vol. lässt sich nicht unmittelbar mit einem Negroni mit 30 % vol. vergleichen. Berücksichtigen Sie daher sowohl den Alkoholgehalt als auch die vorgesehene Portionsgröße.

Auch die rechtliche Produktbezeichnung variiert: Unter Ready to Serve werden unter anderem Liköre, alkoholhaltige Mischgetränke und Getränke auf Weinbasis angeboten. Der Begriff beschreibt die Verwendung, nicht eine gemeinsame gesetzliche Getränkekategorie. Bei Allergien sind die konkreten Allergenangaben wichtig; insbesondere können Produkte auf Weinbasis Sulfite enthalten.

Wie lange sind fertige Cocktails haltbar?

Ungeöffnete Ready-to-Serve-Cocktails sollten nach den Angaben des Herstellers gelagert werden. Häufig empfiehlt sich eine Aufbewahrung vor direkter Sonneneinstrahlung und starken Temperaturschwankungen geschützt. Eine einheitliche Haltbarkeitsfrist für alle Fertigcocktails gibt es nicht.

Nach dem Öffnen hängen Kühlung und Verbrauchszeit von Rezeptur und Verpackung ab. Kohlensäurehaltige Getränke können vergleichsweise schnell an Spritzigkeit verlieren. Bei milchhaltigen Cocktails oder bestimmten Fruchtmischungen können zusätzliche Anforderungen bestehen. Auch bei Bag-in-Box-Produkten sind die konkreten Herstellerangaben maßgeblich.

Häufig gestellte Fragen zu Ready to Serve Cocktails

Was bedeutet Ready to Serve? Ready to Serve bezeichnet ein Getränk, das bereits für das Servieren vorbereitet ist. Bei Cocktails müssen die wesentlichen Zutaten normalerweise nicht mehr einzeln gemischt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Ready to Serve und Ready to Drink? Beide Begriffe werden für vorgefertigte Getränke verwendet. Ready to Serve bezeichnet häufig Cocktails zum Einschenken, Ready to Drink eher unmittelbar konsumierbare Getränke in kleineren Verpackungen. Die Begriffe sind rechtlich nicht einheitlich voneinander abgegrenzt.

Muss man fertige Cocktails noch mit Alkohol mischen? Bei ausdrücklich servierfertigen Cocktails normalerweise nicht. Entscheidend ist jedoch die Produktbeschreibung, da auch Cocktail-Premixes angeboten werden, für die weitere Zutaten vorgesehen sind.

Welche Alkoholstärke haben Ready-to-Serve-Cocktails? Die Werte unterscheiden sich erheblich. Im Conalco-Sortiment finden sich beispielsweise Getränke mit 5,9 %, 10 %, 15 % und 30 % vol. Maßgeblich ist immer die jeweilige Produktangabe.

Wie viele Cocktails erhält man aus einer 0,7-Liter-Flasche? Bei einer angenommenen Ausschankmenge von 100 ml ergeben sich sieben Portionen. Je nach Cocktail und Alkoholgehalt kann eine andere Portionsgröße vorgesehen sein.

Sind Ready-to-Serve-Cocktails immer vegan? Nein. Die Zusammensetzung unterscheidet sich je nach Rezeptur. Manche Produkte können Milchbestandteile oder andere Zutaten tierischen Ursprungs enthalten. Prüfen Sie die jeweiligen Herstellerangaben.

Müssen fertige Cocktails nach dem Öffnen in den Kühlschrank? Nicht grundsätzlich alle. Die geeignete Lagerung richtet sich nach Zutaten, Alkoholgehalt und Herstelleranweisungen. Bei fruchtigen, cremigen oder kohlensäurehaltigen Getränken können sich die Anforderungen deutlich unterscheiden.

Ready to Serve Cocktails bei Conalco entdecken

Ob Espresso Martini, Mojito, Piña Colada oder Negroni: Bei Conalco können Sie fertig gemischte Cocktails unterschiedlicher Marken, Geschmacksrichtungen und Verpackungsgrößen vergleichen. Wählen Sie anhand von Alkoholstärke, Portionsbedarf und Servierweise eine passende Abfüllung für Ihre Hausbar oder Veranstaltung.

Weitere Produktvorstellungen und Serviertipps finden Sie auf unserer Ready-to-Themenseite im Conalco Magazin.