Patron Tequila – der American Dream aus Mexiko

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Nichts fasziniert die Menschen mehr als der alte amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär. Das dieser Traum für John Paul DeJoria und Martin Crowley in Erfüllung ging, ist auch dem Erfolg des Patron Tequila zu verdanken. Anfang 2018 hat die erfolgreichste amerikanische Tequila-Marke in einen spektakulären Deal den Eigentümer gewechselt. Und das man mit dem Patron Tequila sogar einer Harley Davidson einheizen kann, ist sicherlich auch ein Fun Fact.

Inhaltsverzeichnis

Kurze Erfolgsgeschichte des Patron Tequila

1989 kauften John Paul DeJoria und Martin Crowley die Markenrechte am Patron Tequila von der Casa 7 Leguas ab. Die Produkte wurden aber bis 2002 weiterhin in einer der ältesten mexikanischen Destillerien hergestellt. Zunächst fokussierte sich der neue CEO Ed Brown auf das Marketing und polierte das Image des Patron Tequilas mit einer ähnlichen Strategie wie den Grey Goose unter den Vodkas auf. Markanteste Veränderung war die Einführung der nummerierten quadratischen Flasche, welche Authentizität und Qualität des Inhalts vermittelte. Mit zahlreichen Markenbotschaftern und dem Sponsoring von Motorsport-Veranstaltungen vermittelte man dem Tequila ein positives Image. Schließlich konnte man die Produktion 2002 in eine vollständig neu errichtete Brennerei verlegen und hat seitdem nicht nur in den USA beständig Marktanteile gewinnen können.

Der American Dream des John Paul DeJoria

Die Geschichte des Self-Made-Millionärs liest sich wirklich wie eine Blaupause des American Dreams. John Paul DeJoria war der zweite Sohn zweiter Migranten aus Italien und Griechenland und wurde 1944 in der Nähe von Los Angeles geboren. Die Eltern trennt sich als DeJoria zwei Jahre alt war und die alleinerziehende Mutter war nicht in der Lage alle Kinder zu versorgen und gab John Paul in Pflege. Mit 22 Jahren wurden er und sein zweijähriger Sohn von seiner Frau verlassen. Seine Ehefrau nahm die Ersparnisse und das Auto mit und DeJoria konnte die Miete nicht mehr zahlen, so dass er obdachlos wurde. Nachdem er für seinen Sohn ebenfalls eine Pflegestelle gefunden hatte, heuerte er für zwei Jahre bei US Navy an.

Agaven-Schnitt

Nach seiner Zeit bei der Navy war er zunächst eine Zeit beim Time Magazine und kam schließlich im Jahr 1971 als Vertriebsmitarbeiter von Redken Laboratories das erste Mal mit Pflegeprodukten in Berührung. Seine Verkaufsstrategie war dabei ungewöhnlich erfolgreich und bescherte dem Unternehmen enorme Umsatzzuwächse. Nach rund fünf Jahren wurde DeJoria aufgrund unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vorgesetzten entlassen. Das Vertriebstalent heuerte Ende der 1970er Jahre noch bei weiteren Unternehmen an, jedoch jeweils nur für kurze Dauer.

Im Jahr 1980 beschlossen John Paul DeJoria und Paul Mitchell sich mit einem Startkapital von 700 Dollar selbstständig zu machen. Während der Gründungsphase lebte John Paul DeJoria in seinem Fahrzeug und kaufte sich Lebensmittel vom gesammelten Flaschenpfand. Das Marketing bestand aus einer Geld-Zurück-Garantie, falls die Salons mit dem gekauften Haarpflegeprodukt nicht zufrieden wären. Das Unternehmen „John Paul Mitchell Systems“ war eines der ersten Unternehmen, die diese Strategie bei Haarpflegeprodukten anwendeten und wurden damit in den 1980er Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA.

Schließlich konnte sich John Paul DeJoria zusammen mit Martin Cowley im Jahr 1989 den Kauf der Patron Spirits Company leisten. Von der Patron Spirits Company haben sich die beiden Gründer Anfang 2018 getrennt. Der Haarpflegehersteller „John Paul Mitchell Systems“ wird aber noch heute von den beiden Gründern Paul Mitchell und John Paul DeJoria geleitet. John Paul DeJoria gilt heute als ein Philanthrop, der soziale Projekte in Afrika und die Organisation Sea Shepherd unterstützt. Sein Vermögen wird auf rund 5 Milliarden Dollar geschätzt.

Motorrad mit Tequila tanken

CNBC berichtet im März 2018 in einer Folge über das geheime Leben der Superreichen, dass John Paul DeJoria ein Motorrad besitzt, welches er mit Patron Tequila betankt. Sein Patron Bike auf Basis einer Harley Davidson schluckt Tequila im Wert von 1.200 Dollar. Das ist selbst dem Milliardär DeJoria ein wenig zu teuer, so dass er seine Harley immer mit einer Mischung aus Tequila und Benzin auffüllt. Wie bodenständig.

Patron Mega-Deal mit Bacardi

Wenngleich er bereits Milliardär war, dürfte Anfang des Jahres die Kasse von John Paul DeJoria doch kräftig geklingelt haben. Wie das Handelsblatt am 23.01.2018 berichtet, hat der auf den Bermudas ansässige Spirituosen-Konzern Bacardi für die Übernahme der Marke Patron Tequila ganze 5 Milliarden Dollar springen lassen. Im Tequila-Segment ist dies der teuerste Einkauf einer Marke durch die großen Konzerne überhaupt und stellt den Kauf der hierzulande unbekannten ehemaligen George Clooney Marke „Casamigos“ durch Diageo für rund 1 Milliarde Dollar bei weitem in den Schatten. Für Bacardi, deren Produkte vor allem Rum-Liebhabern bekannt sein dürften. Nachdem Bacardi bereits 2002 die Tequila-Marke Cazadores erworben hat, will man nun mit Patron Tequila wohl auch international in diesem Segment Fuß fassen.

Patron Tequila

Bei der ersten Ernte sind die Agaven-Pflanzen bereits mindestens acht Jahre alt. Nach der Ernte kommen die Früchte für 72 Stunden in einen Backofen, damit der Zucker in der weiteren Verarbeitung zu Alkohol vergärt werden kann. Die Agaven werden nach dem Backen zerkleinert und der Agavensaft wird zusammen mit Agavenfasern vergärt. Diese Vergärung findet während einer dreitägigen Lagerung in offenen Kiefernholzfässern statt. Der Tequila von Patron wird zweifach destilliert und mit einem Alkoholgehalt von 40% vol Trinkstärke abgefüllt.

Die äußerst markanten Flaschen werden von Hand aus recyceltem Glas gefertigt und unterscheiden sich daher. Die Flaschenform ist dabei identitätsstiftende und stets identisch. Der quadratische Grundriss weist an den Ecken großzügige Rundungen auf. Die Flasche wirkt mit dem kurzen Hals gedrungen. Der Hals endet mit einer Wulst, welche sich beim Ausschenken sehr vorteilhaft erweist.

Silver

Silver

Den ungelagerten mexikanischen Tequila trinkt man am besten pur bei Zimmertemperatur. Nur so kann man das Geschmacksbild des Agavenbrandes klar erkennen. Im Alltag wird man auch den Patron Silver freilich für die Zubereitung von Cocktails wie Margarita oder Tequila Sunrise verwenden. Einzig die Verquickung mit Salz und Zitrone zu dem allseits bekannten Trinkritual wäre doch eine harsche Verschwendung. An der Nase zeigt der Patron Silver eine kräftige Spur von Säure und erinnert damit an Zitrone. Agave und Alkohol sind kaum bemerkbar. Am Gaumen entfaltet sich die Süße der Agave und bittere Noten, während alkoholische Schärfe kaum vernehmbar ist. Ein wertiger Brand, der aber doch noch etwas jugendlich wild und ruppig wirkt.

Reposado

Reposado

Im Fertigungsprozess unterscheidet sich der Reposado nur durch die Lagerung vom Silver. Nach einer Lagerzeit von rund sechs Monaten wird der Patron Reposado auf die Flasche gefüllt. Den Reifeprozess verbringt der Reposado auf Fässern aus amerikanischer, französischer oder ungarischer Eiche. Nach dem Öffnen genießt man den Premium Tequila am besten in kleinen Portionen pur und ungekühlt. Dabei entfaltet der gereifte Mexikaner seiner milden und fruchtig süßen Aromen. Trotz der Holzreifung sind solche Aromen an der Nase allenfalls schwach vernehmbar. Im Mund tritt die leichte Säure schnell zur Seite, um einer doch überraschenden rauchigen Note Platz zu machen. Einen kurzen Moment später stellt sich eine honigartige Süße ein die auch im Abgang noch nachklingt. Der Tequila Reposado von Patron wirkt mild, weich und aromatisch.

Anejo

Anejo

Der älteste Bruder der Patron Reihe ist der Anejo. Mindestens 12 Monate auf kleinen Fässern aus französischer Eiche hinterlassen ihre Spuren. Auch wenn die angenehme Süße des Patron Anejo für die Zubereitung einer Margarita geradezu prädestiniert ist, tut einem die Vermischung mit anderen Zutaten fast weh. Denn seinen vollen Geschmack entfaltet dieser Patron ungekühlt und pur. Dabei zeigt sich der Anejo angenehm mild und weich. Im Vordergrund bemerkt man zwar die leichte Säure der Agave, diese ist aber wunderbar eingerahmt von Vanille und Honig. Dieser verblüffende Eindruck verstärkt sich am Gaumen, an dem sich die volle Wucht des Premium Tequila entfaltet. Der Geschmack von Agaven mit den leicht bitteren Noten entfaltet sich erst zum Finish. Aber auch dann wirkt der Tequila mild und wunderbar rund.

Roca Patron Tequila

Auch wenn man das Wort „Standard“ im Zusammenhang mit dem Tequila von Patron nur in Gänsefüßchen verwenden darf, hat die amerikanische Marke mit Sitz in Las Vegas die ohnehin hohen Qualitätsansprüche noch um ein Premium-Segment erweitert. Der Markennamen „Roca Patron“ für diese neue Serie steht dabei für den Fels, aus dem das Steinrad (die Tahona) gemeißelt wurde, mit dem man die Agaven bis zur Erfindung mechanischen Häcksler zerkleinern musste. Kleinere und vor allem kommunale Brennereien arbeiten noch heute mit der Tahona, welche von einem Esel gezogen immer und immer wieder ihre Runden über die gebackenen Agaven zieht.

Da mit dem Erfolg des Tequila in den USA auch das Interesse an dessen Herstellungsmethoden stieg, besann man sich schließlich auch bei Patron auf die althergebrachte Methode. Die offensive Kommunikation über die Tahona-Methode gipfelte schließlich im Sommer 2014 im Launch der eigenständige „Roca Patron“ Serie. Der Charakter des Tequila, dessen Agaven mit einer Tahona gemahlen wurde, unterscheidet sich deutlich vom traditionellen Patron Tequila und durchaus sind auch zwischen den Chargen Unterschiede vernehmbar. Während die Flasche des Roca Patron nahezu nahtlos an das bewährte Konzept der normalen Patron-Flasche anknüpft und auch die Reifegrade Silver, Reposado und Anejo eingehalten werden, weisen die Roca Patrons doch einen höheren Alkoholgehalt auf.

Roca Patron Silver

Roca Patron Silver

Mit einem Alkoholgehalt von 45% vol bringt der Roca Patron erheblich mehr Stärke auf die Flasche. An der Nase macht sich dieser Unterschied allerdings nicht die Spur bemerkbar. Der Roca Patron ist ganz klar von den Aromen der gekochten Agave geprägt, welche mit zahlreichen erdigen Tönen angereicht werden. Die Leichtigkeit von Zitrone und weißem Pfeffer fehlt völlig. Am Gaumen nimmt man zunächst süße Noten war, dazu kommt die leichte Bitterkeit der Agave und eine Spur Vanille. Langsam machen sich erdig Töne breit, während der Pfeffer völlig fehlt. Das Finish wirkt eher mittellang und zeichnet sich durch das Aroma frischer Agaven aus. Im Fazit ein völlig anderer Tequila als der reguläre Silver.

Roca Patron Reposado

Roca Partron Reposado

Der Reposado aus der Tahona-Mühle bringt zwar nur 42% vol Alkoholgehalt mit, verbringt dafür aber 4 bis 5 Monate auf Ex-Bourbon Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die Reifung auf Bourbon-Fässer hinterlässt eine Spur von Vanille bereits an der Nase. Neben der Agave mischt an der Nase auch eine Spur Schokolade und Karamell mit. Das Aroma erscheint aber insgesamt weniger komplex als erwartet. Auch am Gaumen ist der Roca Patron Reposado fast schon leicht und erst nach einiger Zeit auf der Zunge mischen sich Noten von hellem Pfeffer und Eiche in das Ensemble ein. Im Abgang bleibt der Roca Patron Reposado rund und geschmeidig, aber etwas kurzatmig. Insgesamt fehlt dem gereiften Reposado die Komplexität und wäre er nicht so teuer, wäre er eine gute Wahl als Basis für Mixgetränke.

Roca Patron Anejo

Roca Patron Anejo

Nach dem der Reposado etwas enttäuschte, wenden wir uns dem 14 Monaten auf Ex-Bourbon-Fässern gereiften Anejo zu. Der Roca Anejo überzeugt ganz klar mit Noten von Eiche, Karamell, Vanille und Zimt an der Nase. Dazu treten die Noten frischer und gerösteter Agaven. Am Gaumen überzeugt der Anejo aus der Roca Linie mit süßen Noten von Karamell, Vanille, geröstete Agave und natürlich Eiche. Die Eiche verbindet die Noten zu einer Komplexität welche nach einigen Sekunden auf dem Gaumen noch durch Noten Zimt, Ingwer und Pfeffer gesteigert wird. Der Abgang ist ein echter Traum, der sehr lange mit Noten von Eiche, Pfeffer und Agave ausläuft.

 

Patron Tequila-Likör

Patron XO Cafe

XO Cafe

Der Klassiker unter den Kaffeelikören auf Tequila Basis hierzulande fest bekannter als der Tequila selbst. Der Likör zeichnet sich durch die ausgewogene Balance zwischen bitterer Agave und röstfrischem Kaffee aus. Die wenig ausgeprägte Süße in Verbindung mit der kräftigen Alkoholnote macht den Patron XO Cafe auch für Herren zu einem begehrten Getränk.

Patron XO Cafe Incendio

Mit dem Incendio hat Patron den XO Cafe um eine Variante mit einer gewissen Schärfe erweitert. Im Patron XO Cafe Incendio sind neben den Röstaromen von Kaffee die Schärfe der mexikanischen Árbol Chilli und der intensive Geschmack von Criollo Schokolade mit dem weichen Geschmack des Patrón Silver Tequila vereint. Die feurige Mischung aus Chilli, Schokolade und Kaffee dient als Basis für Drinks mit dem gewissen Schärfe-Kick. Wie beim Patron XO Cafe ist die Süße wenig ausgeprägt.

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